Wissenschaft & Technik

Intel Arc A350M GPU endlich getestet, langsamer als GTX 1650, bis zu 2,2 GHz

Der Intel Arc A350M wurde auf dem Samsung Galaxy Book2 Pro getestet

Wie wir heute bereits erwähnt haben, sind die mobilen GPUs der Intel Arc A-Serie derzeit nur für den südkoreanischen Markt erhältlich. Hier finden Sie einen Samsung Galaxy Book2 Pro Laptop, der optional mit Arc A350M-Grafik ausgestattet ist.

Wie sich herausstellt, gibt es tatsächlich Richter im Land, die einen solchen Laptop finden und testen konnten, tatsächlich waren sie die ersten auf der Welt, die die Intel Arc-GPU getestet haben.

Samsung Book2 Pro mit GPU A350M, Quelle: bullslab

Der technische Gutachter von Bullslab vom Jeoljit Research Institute (뻘짓 연구소) testet einen Samsung-Laptop mit dem Produktcode NT950XEV-G51A. Dieses Modell verfügt über eine Alder Lake Core i5-1240P-CPU mit 12 Kernen und 16 Threads. Es hat auch 16 GB LPDDR5 RAM, AMOLED-Bildschirm 1080p 60Hz und wiegt nur 1,17 kg. Am wichtigsten ist, dass es mit einer tragbaren Arc A350M-GPU mit 4 GB RAM ausgestattet ist. Der A350M ist das preisgünstigste Modell der Arc-Alchemist-Serie mit einer ACM-G11-GPU mit 768 Shadern und einem 64-Bit-Speicherbus.

Intel Arc A350M GPU, Quelle: bullslab

Bei der Vorbereitung des Systems zum Testen (Treiber-Update) fällt dem Prüfer sofort auf, dass dieser Vorgang für Erstanwender verwirrend sein wird. Dies ist insbesondere ein Problem für GPU-Treiber, die aus irgendeinem Grund einen eigenen Zweig für Arc-GPUs haben. Diese Treiber sind älter als die neueste Industrie für alle GPUs (30.0.101.132 vs. 30.0.101.1660). Zu allem Überfluss zeigt die Intel-Grafikkarte (nicht Arc Control) nicht den korrekten GPU-Namen an, sondern listet „Unknown 5694“ auf.

Intel Arc A350M GPU, Quelle: bullslab

A350M 30W langsamer als die GTX 1650 50W

Im 3DMark-Test ist die Arc A350M zwar schneller als die NVIDIA GeForce MX450 mit 25W TDP, aber deutlich langsamer als die GTX 1650. Allerdings ist dies nicht die niedrigste Max-Q-Variante (es wäre viel sinnvoller, eine Max – Q 35 W-Version hier), das ist also kein Vergleich von Äpfeln mit Äpfeln. Die GPU hat Mühe, mehr als 200 Punkte am Strahlreferenzpunkt von Port Royal zu generieren, aber dann bieten die GTX- oder MX-Serien keine RT-Hardwarebeschleunigung, also ist dies immer noch ein Gewinn für die Arc-GPU.

Intel Arc A350M GPU im 3DMark, Quelle: bullslab

Takte bis zu 2,2 GHz in Spielen und geringer GPU-Auslastung

Beim Spieletest fallen dem Tester einige Auffälligkeiten auf, wie die relativ geringe GPU-Auslastung durch getestete Spiele und der nicht sehr stabile GPU-Takt. Das zeigt sich vor allem im PUBG-Test, der stark ruckelt, die Kernfrequenz aber bei 2,2 GHz bleibt. Bei Spielen mit geringen GPU-Anforderungen wie League of Legends ist die GPU-Auslastung dagegen relativ gering und die Framerate immer noch gut (~ 70 FPS bei Overwatch bzw. ~ 100 bei LOL). Alle Spiele wurden in 1080p-Auflösung mit niedrigen Einstellungen getestet (der Qualität nach zu urteilen).

Intel Arc A350M GPU in Spielen, Quelle: bullslab

Der Rezensent weist auf einige Glitches in der Spielgrafik oder darauf hin, dass manche Spiele gar nicht funktionieren (wie etwa Forza Horizon 5 und COD Cold War). Offensichtlich liegt noch viel Arbeit vor dem Intel-Grafikteam. Ganz zu schweigen von der Verfügbarkeit von Arc-GPUs für Kunden in anderen Ländern.

Quelle:

[뻘짓연구소] 인텔 Arc 외장 그래픽 탑재 한 북 북 2 프로 언 박싱 💻 아크 상태 가 가? (105.450 Aufrufe)

Modernisieren: Es gibt zwei weitere Rezensionen hier und hier. Wir haben die 3DMark-Bewertungen von denen angehängt, die dieselbe Arc A350M-GPU haben:

Intel Arc A350M GPU 3Dmark-Tests, Quelle: 될까 될까, YOUTUBE MYWATT



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